Nach knapp 1 1/2 Monate, der Abgabe meines Abschlussfilmes, habe ich tatsächlich noch ein geheimes Band gefunden!
Auf dem Band kann man erschreckenderweise feststellen, dass die im Kurzfilm dargestellte Situation, gar nicht so traurig war. Es wurde sogar viel gelacht und es kommt ein Hund vor! Schaut euch dieses erschreckende, dokumentierende Stück an und überzeugt euch selbst!
Meine Freunde, ich weiß, ich bin nicht der regelmäßigste Blogger (Anm. des Red.: Letzter Post vor über einem Monat?!), dafür habe ich aber auch meine Gründe.
Ich stehe kurz vor der Beendigung meiner Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton und naja, viel Photoshoppen und Fotografie ist nicht drin. Dafür aber andere Sachen, die ich zu tun habe, wie mein Abschlussfilm!
Heute darf ich eben diesen stolz präsentieren und fasse mich somit kurz und verspreche, bald mich der alten Leidenschaft wieder öfter zu widmen. Viel Spaß
Still und heimlich hat der liebe Falko mir einen Kurzfilm übermittelt, der zwar ungewöhnlich, aber sehr schön umgesetzt ist. Über den Sinn des Filmes mag man vielleicht streiten, aber trotzallem sehenswert, insbesondere für Leute mit einem Gasmaskenfetisch (den man mir ja schließlich aufgetragen hat, ohne dass ich etwas davon wusste).
Hierbei handelt es sich um einen Kurzfilm von Jens Raunkjær Christensen und Jonas Drotner Mouritsen welche mit einem scheinbar geringen Budget, eine sehr stimmungsvolle Vision eines Endzeit-Westerns kreiert haben.
Jedoch ist nicht nur der Kurzfilm interessant, sondern die Dinge, die hinter den Kulissen passiert sind. Neben Konzeptzeichnungen, werden auch die Erstellung der Kostüme, die Dreharbeiten und (für mich ganz toll) Matte Paintings erläutert! Besonders bei den Matte Paintings wird sehr schön mit einem Vorher-Nacher-Slider demonstriert, wie viel in so einem Werk steckt.
Also schaut euch den Kurzfilm an und bedankt euch beim Falko, der diesen Film entdeckt hat!