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31 Dez 2010

LOL, cya 2010

Geschrieben von um 14:05 Uhr

Das Jahr 2010 war gezeichnet von vielen unglaublichen Ereignissen (sowohl öffentlicher, als auch privater Natur) und somit ist es heute wieder an der Zeit, gegen 00:00 Uhr den Himmel aufleuchten zu lassen.

Für den gemeinen Fotografen hat Photoshop Weblog eine feine Tipp-Sammlung entdeckt, die euch zeigt, welche Richtlinien man zu befolgen hat, um perfekte Feuerwerkfotos zu schießen. Neben der Sammlung gibt es natürlich ein passendes Video dazu:

Viel Spaß beim Schauen des englischen Filmchens und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Danke an Dirk Metzmacher für die Links!

P.S.: Ja es wird auch von mir Fotos geben, wie immer ;)

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25 Mai 2010

Design aus Eisen

Geschrieben von um 22:59 Uhr

Meine Liebste und ich waren heute im Kino. Zunächst wollten wir in die Verfilmung von Prince of Persia gehen (der Film als Ort…) , aber da es scheinbar mehr verrückte Leute gibt (neben uns beiden), die bei tollem Wetter ins Kino gehen, haben wir uns schließlich für Iron Man 2 entschieden.

Obwohl die Geschichte kein Feuerwerk eines lyrischen Meisters gewesen ist, hat mir der Film sehr gefallen. Ich wurde sehr gut unterhalten. Mal abgesehen von diversen Product-Placements (Audi, LG, U.S. Army usw.), waren die grafischen Effekte sehr auffällig. Ich meine nicht die offensichtlichen, wie die Effekte und Explosionen, sondern eher die Benutzeroberflächen und Designstudien von diversen Eingabegeräten, die im Film vertreten waren.

Nach ein wenig Recherche (Dank an Photoshop-Weblog), bin ich auf die Schöpfer dieser Grafiken gestoßen: Perception

Auf ihrer Homepage haben sie eine kleine Übersichtsseite unter dem Titel “Iron Man 2 Case Study” veröffentlicht. Dort werden, in Form von Beispielbildern und -videos, die verschiedenen Grafikoberflächen der Eingabegeräte und Interfaces und Animationen erläutert. Hierbei kann man auch ebenfalls schön sehen, wie viel an Farben und Kontrast in der Post-Produktion geschraubt wird. Für Grafik/Design-Interessierte sehr interessant!

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7 Kommentare

17 Feb 2010

Deshalb liebe ich Photoshop…

Geschrieben von um 10:00 Uhr

Wie Photoshop-Weblog.de meldet, hat Photoshop dieses Jahr seinen 20. Geburtstag. Da kommt man schon ein wenig ins Grübeln, warum Photoshop so essenziell für mich persönlich geworden ist.

Klar, ganz nüchtern betrachtet ist es eines der gewaltigsten Softwarestücke, die das digitale Zeitalter getroffen hat. Es hat nicht nur die digitale Bildbearbeitung revolutioniert, es ist sogar in den täglichen Begriff der Menschen eingeflossen. Wer hat nicht schon mal gesagt, das ein Bild “geshopt” ist und jeder weiß, was man damit meint, welcher Quelle dieser Begriff zu Grunde liegt. Schulen lehren Bildbearbeitung mit dem Programm, tonnenweise Bücher wurden über dieses Programm geschrieben und ich will gar nicht erst über das Internet sprechen. In nahezu unendlichen Bereichen kann man Photoshop einsetzen: Print, Web, TV, Film, Kunst…

Aber wenn wir auf die persönlich Ebene steigen, mein Empfinden gegenüber Photoshop, könnte man meinen, dass ich eine gewisse seelische Verbindung zu diesem Programm habe. Sicher, für den ein oder anderen mögen folgende Worte vielleicht weit hergeholt sein, aber diejenigen dürfen dann woanders ihr Glück suchen.

Photoshop ist für mich keine Software, es ist eine Verlängerung meiner Seele. Es ist das Verbindungsstück zwischen meinen Gedanken und dem Werk, was ich schaffe. Es ist wie ein Pinsel, den ich führe ohne abzusetzen. Photoshop hilft mir da, wo ich alleine versagen würde und zaubert aus teils einfachen, teils hässlichen Bildern, unglaubliche Geschichten. Für mich ist Photoshop wie ein Taktstock und ich bin der Dirigent, der das Orchester aus Fotos und Ideen anführt. In den 9 Jahren, in denen ich Photoshop nun verwende, habe ich einiges gelernt, ohne die Hilfe anderer. Es ist wie ein Buch, was man immer wieder liest und trotzdem etwas neues entdeckt. Ich will nicht sagen, dass ich das Programm beherrsche, viel mehr, dass ich damit lebe. Es macht nicht nur mir Freude, es bringt auch meine Mitmenschen zum erstaunen und teilweise zum lächeln. Wie einfach es mit der Programm ist, Dinge zu erschaffen, die für andere scheinbar unmöglich sind.

Um es zusammenzufassen: Ich wüsste nicht, wo ich jetzt wäre, wenn ich nicht auf das Programm gestoßen wäre und bin sehr dankbar dafür.

Deshalb liebe ich Photoshop…

Vielen Dank an dieser Stelle an Dirk Metzmacher von photoshop-webblog.de, der auf die Jubiläumsfeier und die dazugehörigen Wettbewerbe aufmerksam gemacht hat!

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