Es wurde mal wieder Zeit, dass ich mich an Photoshop setze…
Dafür habe ich tief in meinen Archiven gesucht und ein Foto, was ich schon immer verwenden wollte, bearbeitet. Anzumerken ist, dass dieses Bild aus der Reihe “Sunray Despised” stammt und somit ebenfalls mein bester Freund Billy vertreten ist!
Um euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen zu gewähren, zeige ich euch mal das Original.
Um dann mit einem weiteren Bild zu verdeutlichen, wie viel ich da “reingestopft” habe, zeige ich euch sämtliche Ebenen über dem Bild. So könnte ihr den Farbverlauf, die tausenden Brushes und sogar die kleine Helligkeitsretuschen erkennen!
Das Bild zu erstellen hat Spaß gemacht und mir gezeigt, dass ich trotz monatelanger Ruhepause, immer noch mein Handwerk kann
Trotz der Kälte springt der Motivationsmotor langsam mit schwarzen Wolken an. Zugegebenermaßen war es in letzter Zeit wirklich so, dass ich (und jetzt kommt’s) keinen Bock auf den Blog hatte. Richtig gelesen, ich, Mister Spambot persönlich, wollte vom kreativen Standpunkt vom Internet entfernt bleiben. In letzter Zeit hatte ich genug mit Fernsehen (als Arbeitsplatz) und Ausbildung zu tun.
Und genau darum geht es im den heutigen Blogeintrag. Wie ich vor längerer Zeit geschrieben habe, war ich mit meiner ersten eigenen TV-Studioproduktion zu tun. Nach der sehr erfolgreichen Sendung, war unsere nächste Aufgabe das Anfertigen einer Projektdokumentation, welche jetzt exklusiv auf ChickArt.de zu lesen gibt. Ich bezweifle es zwar sehr, aber wünsche jedem viel Spaß beim durchlesen der 12 Seiten. Lohnt sich auf jeden Fall!
Mein Freund Kevin Bock ist auf etwas sehr originelles gestoßen. Auf seinem Blog zeigt er unglaubliches Video über 3D-Lichtmalerei. Die Leute von Dentsu London haben eine sehr effektive, aber auch simple Methode gefunden, ein iPad so “umzufunktionieren “, dass man einfach dreidimensionale Lichtgebilde per Langzeitbelichtung erstellen kann. Zu vergleichen mit einer Transversalebenenaufnahme eines MRTs.
Dies wollte ich euch schon lange zeigen! Vor einiger Zeit bin ich über isnichwahr.de, einer Sammlung von lustigen Dingen, die man so im Netz finden kann, auf ein ziemlich spektakuläres Actionvideo gestoßen.
Ich dachte mir, dass dieses Video eine nette Spielerei ist und habe mir nichts weiter dabei gedacht. Jedoch kitzelte es mich ein wenig im Finger und so besuchte ich den Channel des Erstellers freddiew – ich konnte meinen Mund vor Erstaunen nicht mehr schließen. Der Betreiber dieses ziemlich erfolgreichen Youtube-Channels hat eine sehr große Bandbreite an Filmen anzubieten, die zwar zum großen Teil aus Schießereien bestehen, aber mit einer unglaublichen Darbietung von visuellen Effekten, welche einigen VFX-Schmieden den Hof streitig machen könnte – und dies im “Low-Budget” Bereich.
Meine Liebste und ich waren heute im Kino. Zunächst wollten wir in die Verfilmung von Prince of Persia gehen (der Film als Ort…) , aber da es scheinbar mehr verrückte Leute gibt (neben uns beiden), die bei tollem Wetter ins Kino gehen, haben wir uns schließlich für Iron Man 2 entschieden.
Obwohl die Geschichte kein Feuerwerk eines lyrischen Meisters gewesen ist, hat mir der Film sehr gefallen. Ich wurde sehr gut unterhalten. Mal abgesehen von diversen Product-Placements (Audi, LG, U.S. Army usw.), waren die grafischen Effekte sehr auffällig. Ich meine nicht die offensichtlichen, wie die Effekte und Explosionen, sondern eher die Benutzeroberflächen und Designstudien von diversen Eingabegeräten, die im Film vertreten waren.
Nach ein wenig Recherche (Dank an Photoshop-Weblog), bin ich auf die Schöpfer dieser Grafiken gestoßen: Perception
Auf ihrer Homepage haben sie eine kleine Übersichtsseite unter dem Titel “Iron Man 2 Case Study” veröffentlicht. Dort werden, in Form von Beispielbildern und -videos, die verschiedenen Grafikoberflächen der Eingabegeräte und Interfaces und Animationen erläutert. Hierbei kann man auch ebenfalls schön sehen, wie viel an Farben und Kontrast in der Post-Produktion geschraubt wird. Für Grafik/Design-Interessierte sehr interessant!