28 Aug 2010

Spiel es noch es noch einmal, Sam…

Geschrieben von um 12:08 Uhr

Um der Flaute entgegen zu wirken und neue Horizonte auf meinem Blog zu öffnen, habe ich meinen Lieblings-Filmschaffenden-Lehrling Sebastian Jansen gefragt, ob er Bock hat, etwas zu meinem Blog beizutragen!
Jedoch zunächst zu seiner Person

Der gebürtige Lahnsteiner in Rheinland-Pfalz folgt seit Beendigung seiner Schul- und Wehrpflichtlaufband seiner Passion, dem Film- und Fernsehschaffen. Hierbei hat er sich schon durch die harte Schule der Praktika geschlagen und darf sich nun seit 2009 Cutter nennen. Diesen Beruf tätigt er neben seinem sagenumwobenen Studium “Zeitbasierte Medien” an der FH Mainz und steckt natürlich sein Herzblut in diverse Projekte. Dazu gehört neben der Pre-Produktion wie Drehbuchschreiben auch das tatkräftige Handanlegen am Set selbst.
Ich selbst durfte ihn in meinem Betrieb als unscheinbare Person kennenlernen, der zwischen den Schnitträumen hin und her gehuscht ist. Zu spät habe ich ihn näher kennenlernen dürfen als eine unglaublich witzige Person, die nur vor Kreativität so sprudelt. Zusammen kommen wir auf ziemlich abgerehte Ideen und ich hoffe, dass wir bald auch zusammen ein Mega-Ding durchziehen werden!

Genug der Komplimente, nun zum eigentlichen Teil des Posts. Um einen kleinen Vorgeschmack auf sein Können zu erhalten, fangen wir klein an und stelle euch hiermit einen kleinen Beitrag über die wiederkehrende Verwendung von Klassikern des Films, in unserem Beispiel Casablanca. Mehr verrate ich nicht und stelle euch lieber die PDF zum downloaden zur Verfügung!

As Time Goes By – Essay von Sebastian Jansen

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und verspreche, dass dies nicht das letzte Mal sein wird, dass ihr von ihm hören werdet. Somit kann ich, wenn er über die roten Teppiche der Welt schreitet und ich am Rand stehe und mit dem Finger auf ihn zeige, sagen: “Den kenn’ ich schon, bevor er berühmt wurde!”

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